Über LUSNIKA

Ich bin keine Frau, die ein System vertritt.

Ich bin eine Frau, die über viele Jahre gelernt hat, genau hinzusehen.

Ich bin eine Frau, die ihrer eigenen Wahrnehmung wieder vertrauen gelernt hat.

Mein Zahnweg hat mich gezwungen, Verantwortung anders zu verstehen.

Meine Arbeit als Schnittmeisterin hat mich gelehrt, Fragmente zu verbinden.

Meine eigenen Lebensphasen haben mich gelehrt, dass nicht alles sofort eine Antwort braucht.

Und meine Weiterbildungen haben mir unterschiedliche Blickwinkel gegeben, um Menschen, Körper und Geschichten differenzierter wahrzunehmen.

Heute fließt all das in LUSNIKA zusammen.

Nicht als Methode.

Sondern als Art, einem Menschen zu begegnen.

Was ist hier wirklich wahr für mich?

Und welche Bedeutung gebe ich dem Ganzen?

Özlem Konuk – LUSNIKA
Vom Zahnweg zum Lebensweg

Ein körperliches Thema kann tief in ein Leben hineinwirken.

LUSNIKA ist aus meiner Zahngeschichte entstanden.

Ich habe selbst erfahren, wie tief ein körperliches Thema in ein Leben hineinwirken kann.

Ein Zahnprozess kann weit mehr berühren als den Mund.

Selbstbild. Angst. Scham. Vertrauen. Entscheidungen. Beziehungen. Sichtbarkeit.

Ich habe begonnen, meinen Körper anders zu betrachten. Nicht mehr nur als etwas, das funktionieren soll, sondern als etwas, das antwortet, uns schützt, Signale gibt und mit uns kommuniziert.

Ich habe begonnen, die Sprache meines Körpers genauer wahrzunehmen.

Dieses Feld erforsche ich bis heute weiter.

Weil wir längst noch nicht alles darüber wissen, wie Körper, Erfahrung, Prägung, Wahrnehmung und Bewusstsein miteinander verbunden sind.

Zwischen Wissen und Wahrnehmung.
Zwischen Körper und Geschichte.
Zwischen Medizin und Körperintelligenz.

Anders hinschauen

Irgendwann reichte die alte Antwort nicht mehr.

Viele Jahre lang dachte ich: Wenn etwas nicht funktioniert, geht man zum Arzt, lässt es reparieren und macht danach weiter.

Doch genau so hat es für mich nicht funktioniert.

Irgendwann wurde mir bewusst, wie viel Verantwortung ich für meinen Körper, mein Wohlergehen und meine Gesundheit abgegeben hatte.

Wie kann ich anders mit meinem Körper umgehen?

Wie kann ich medizinisches Wissen nutzen, ohne meine eigene Wahrnehmung dabei abzugeben?

Wie kann ich meiner Intuition Raum geben, ohne Fachwissen auszublenden?

Diese Fragen haben meinen Blick verändert.

Sie haben mich dazu geführt, anders hinzusehen.

Auf meinen Körper. Auf meine Geschichte. Auf meine Ängste. Und auf das, was ich vielleicht schon lange wahrgenommen hatte.

Geist, Körper & Wahrnehmung

Geist über Materie.

Für mich ist das keine allgemeingültige Behauptung, sondern eine persönliche Erfahrung und eine Art, mein eigenes Leben zu verstehen.

Geistheilung bedeutet für mich, mich mit Bewusstsein, Wahrnehmung, Körpererleben und feinstofflichen Ebenen auseinanderzusetzen.

Ich habe vieles davon nicht nur gelernt, sondern über Jahre an mir selbst beobachtet, ausprobiert und erfahren.

Dabei habe ich für mich immer wieder erlebt: Wenn sich etwas in meiner inneren Haltung, meiner Wahrnehmung oder meinem Bewusstsein verändert, verändert sich häufig auch, wie ich meiner äußeren Realität begegne.

Genau darin möchte ich weiterforschen.

Auch Emotionen betrachte ich aus mehreren Perspektiven.

Sie haben eine persönliche Geschichte, eine Bedeutung, die wir ihnen geben – und gleichzeitig können wir sie zunächst auch als körperliche und biochemische Vorgänge betrachten. Diese zusätzliche Perspektive hat für mich im Umgang mit meiner eigenen Zahngeschichte einen großen Unterschied gemacht.

Ich musste nicht jede Empfindung sofort als Beweis für eine bestimmte Geschichte verstehen.

Wir bekommen nicht immer das, was wir bewusst wollen. Mich interessiert, welche inneren Zustände, Prägungen und Überzeugungen unser Erleben mitformen.

Auch das Nervensystem ist für mich zu einem wichtigen Teil dieser Auseinandersetzung geworden. Ich erlebe an mir selbst, wie anders sich Wahrnehmung, Entscheidungen und Leben anfühlen können, wenn tiefe Ruhe und Entspannung möglich sind.

Mein persönlicher Idealzustand wäre fast so etwas wie Nervensystem-Wellness als Lebensgefühl: nicht ständig gegen etwas anzukämpfen, sondern immer häufiger aus Ruhe, Sicherheit und innerer Weite heraus zu leben.

Das ist kein Wirkversprechen, das ich einem anderen Menschen machen möchte. Es ist das, woran ich glaube, was ich an mir selbst erforsche und worin ich weitergehen möchte.

Ein Zwischenschritt

Vielleicht spürst du schon jetzt: Du möchtest genauer hinschauen.

Du musst nicht erst eine fertige Erklärung haben. Ein Reading oder ein erstes Gespräch kann ein Einstieg sein.

Readings entdecken
Was meinen eigenen Weg verändert hat

Manche Geschichten beginnen nicht erst bei uns.

Erst als ich begann, mich intensiver mit meiner Familiengeschichte auseinanderzusetzen, entdeckte ich Themen und Wiederholungen, die bereits vor mir existiert hatten.

Das hat meinen Blick auf Prägung, Körpererfahrung und familiäre Muster verändert.

Heute werden unterschiedliche Formen transgenerationaler Weitergabe auch wissenschaftlich untersucht. Für meine eigene Geschichte möchte ich daraus keine fertige Erklärung ableiten.

Für mich wurde vielmehr die Frage interessant, welche Erfahrungen, Überzeugungen und Beziehungsmuster sich über Generationen hinweg fortsetzen können.

Seitdem interessiert mich weniger die schnelle Erklärung.

Was wiederholt sich?

Was gehört wirklich zu mir?

Was habe ich vielleicht übernommen?

Herkunft, Weiblichkeit & Mondlicht

Manche Themen begleiten uns, lange bevor wir ihnen einen Namen geben.

Ich bin mit vier Schwestern aufgewachsen. Wir sind fünf Töchter, und ich bin die Jüngste.

Weiblichkeit war in meinem Leben deshalb von Anfang an sehr präsent.

Und mit ihr auch die Frage nach Männlichkeit, Beziehung, Rollen, Zugehörigkeit und dem, was wir voneinander übernehmen.

Ich bin in Deutschland geboren und mit türkischen Wurzeln aufgewachsen.

Özlem Konuk

Özlem bedeutet „Sehnsucht“.

Konuk bedeutet „Gast“.

Vielleicht beschreiben beide Namen etwas von meinem eigenen Lebensgefühl: die Sehnsucht – und das Bewusstsein, auf dieser Erde Gast zu sein. Vorübergehend.

Heimat, Zugehörigkeit, Herkunft und Vergänglichkeit ziehen sich deshalb schon lange durch mein Leben.

Auch mein Zahnweg hat mich auf unerwartete Weise wieder näher an die Heimat meiner Eltern geführt.

Der Verlust meiner Zähne, die Suche nach Lösungen und mein eigener Weg mit meinem Körper haben mich zurück zu meinen Wurzeln gebracht.

Heute lebe ich einen Teil meines Lebens in der Türkei und benutze dort ganz selbstverständlich meinen türkischen Namen.

Schon als kleines Kind haben mich Walgesänge tief berührt. Ich erinnere mich daran, wie ich diesen Stimmen aus dem Meer zugehört habe und etwas darin gespürt habe, das ich damals noch nicht benennen konnte. Diese großen Meereswesen haben mich seit jeher fasziniert – vielleicht auch, weil ihre Welt etwas in sich trägt, das sich nicht sofort erklären lässt: Tiefe, Weite, Klang und eine Form von Kommunikation jenseits von Worten.

Vielleicht hat mich deshalb schon früh das interessiert, was unter der sichtbaren Oberfläche liegt. Das, was nicht sofort zu erkennen ist und trotzdem wahrgenommen werden kann.

Auch der Name LUSNIKA trägt für mich eine Geschichte.

LUSNIKA verbinde ich mit Mondlicht und mit einer armenischen Spur, die ebenfalls Teil meiner Auseinandersetzung mit Herkunft, Erinnerung und Geschichte ist.

Der Mond und seine Zyklen begleiten mich seit vielen Jahren.

Über lange Zeit habe ich Frauenkreise und Frauenzirkel bewusst zu Neu- und Vollmond gehalten.

Der Mond war dabei nie nur Dekoration.

Er war Rhythmus.
Orientierung.
Erinnerung daran, dass Leben nicht linear verläuft.

Es gibt Phasen des Beginnens. Phasen des Sichtbarwerdens. Phasen des Rückzugs. Und Phasen des Loslassens.

Vielleicht ist Mondlicht deshalb ein so passendes Bild für LUSNIKA.

Nicht das grelle Licht, das alles sofort erklärt.

Sondern ein Licht, das etwas sichtbar macht, ohne ihm seine Tiefe zu nehmen.

Özlem Konuk – Über LUSNIKA
Vielleicht habe ich nie aufgehört, genau hinzusehen

Aus Fragmenten wird irgendwann ein Zusammenhang.

Über zwanzig Jahre habe ich als diplomierte Schnittmeisterin gearbeitet.

Im Schneideraum geht es darum, einzelne Fragmente aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten, zu sortieren und miteinander zu verbinden.

Vielleicht habe ich nie aufgehört, genau das zu tun.

Nur das Material hat sich verändert.

Heute sind es Lebensgeschichten. Körpererfahrungen. Sätze. Erinnerungen. Innere Bilder. Wiederholungen.

Für mich sind das Spuren.

Keine Beweise.
Keine fertigen Wahrheiten.

Spuren.

Frauenräume & Übergänge

Ein wichtiger Teil meines Weges war die Arbeit mit Frauen.

Ich habe Frauen in Schwangerschaft und Mutterschaft begleitet, Frauenkreise und Frauenzirkel gehalten, Kakao-Rituale begleitet und mich mit Schoßraumarbeit, Ritualarbeit, Weiblichkeit und unterschiedlichen Übergangsphasen im Leben einer Frau beschäftigt.

Viele dieser Kreise fanden bewusst zu Neu- und Vollmond statt.

Auch künstlerisch hat mich dieses Feld begleitet. Ich habe mit Videokunst gearbeitet und Interviews mit Frauen über Weiblichkeit geführt.

Mich interessiert dabei weniger eine feste Definition von Weiblichkeit als die persönliche Erfahrung dahinter.

Wie erleben wir unseren Körper?

Was verändert sich in Übergängen?

Was wird erinnert?

Was wird weitergegeben?

Und was wird vielleicht zum ersten Mal bewusst wahrgenommen?

Mein Weg des Forschens und Lernens

Ich möchte mich nicht auf eine einzige Perspektive festlegen.

Mein Entwicklungsweg hat mich über viele Jahre durch unterschiedliche Erfahrungs-, Bewusstseins- und Wissensfelder geführt.

Ich bin zertifizierte Heilberaterin und habe mich intensiv mit unterschiedlichen Formen von Wahrnehmung, Entwicklung und ganzheitlichem Wissen beschäftigt.

Bewusstseinsarbeit
Ganzheitlichkeit
Geistheilung
Energiearbeit & Feinstofflichkeit
Intuition & intuitive Lebensführung
Kosmologische Deutungssysteme
Vedisches Wissen
Schamanisches Urwissen & Ritualarbeit
Schoßraumarbeit
Frauenbegleitung & Frauenzirkel
Glaubenssatzarbeit
Symbolik & archetypische Deutung
Weißes Tantra

Mich interessiert nicht, welches System recht hat.

Mich interessiert, was eine Perspektive sichtbar machen kann, was eine andere vielleicht nicht zeigt.

Für mich entsteht die Essenz oft erst in der Verbindung.

Deshalb lerne und forsche ich weiter.

Weil ich glaube, dass wir über Körper, Bewusstsein, Wahrnehmung und Entwicklung noch längst nicht alles wissen.

Readings

Eine zusätzliche Perspektive auf deine eigene Geschichte.

Anhand deiner Geburtsdaten nutze ich unterschiedliche kosmologische und symbolische Deutungssysteme als zusätzliche Perspektive.

Wir schauen gemeinsam, was davon für dich Resonanz hat, welche Zusammenhänge du selbst erkennst und was für dich keine Bedeutung hat.

Nicht als Urteil. Nicht als Vorhersage. Nicht als festgelegte Wahrheit.

Einfaches Reading

ab 111 €

Reading mit Begleitung, Vertiefung & Glaubenssatzarbeit

ab 369 €
Reading anfragen
Was daraus heute geworden ist

Ich schaue mit dir.

Aus all diesen Erfahrungen ist meine heutige Art zu begleiten entstanden.

Ich arbeite nicht nach einem festen Schema.

Ich möchte nicht schon vorher wissen, wer du bist.

Und ich möchte dir nicht sagen, was deine Geschichte bedeutet.

Vielleicht bin ich dabei am ehesten eine Pfadfinderin.

Ein Satz, den du beiläufig sagst.
Eine Situation, die sich wiederholt.
Eine körperliche Wahrnehmung.
Eine Erinnerung.
Ein inneres Bild.
Ein Moment, in dem etwas klarer wird.

Je nach Mensch und Anliegen kann dabei auch ein Reading Teil der Begleitung sein.

Dabei nutze ich Geburtsdaten, Symbolik oder unterschiedliche Deutungssysteme als zusätzliche Perspektiven.

Nicht als Urteil. Nicht als Vorgabe. Nicht als fertige Antwort.

Meine Wahrnehmungen sind Angebote.

Die Interpretation bleibt bei dir.

Wie es weitergehen kann

Wir beginnen dort, wo du gerade stehst.

Ob es um deinen Zahnweg geht oder um ein anderes persönliches Thema: Du darfst mit dem kommen, was gerade da ist.

Einstieg · 75 Minuten · 169 €

Online oder – nach Absprache – persönlich in Istanbul.

Bei Zahnbegleitungen arbeite ich unabhängig und spreche keine Empfehlungen für Zahnärzte, Zahnarztpraxen oder konkrete Behandlungen aus.

Manchmal reicht ein Gespräch. Manchmal entsteht daraus eine längere Begleitung.

Das müssen wir nicht vorher wissen.

Gespräch anfragen